Dental: Zahnheilkunde für Tiere in Heilbronn / Neckarsulm

Was tun, wenn mein Haustier Zahnschmerzen hat? Tierarzt aus der Region Heilbronn und Neckarsulm hilft

Zahnheilkunde für Tiere nimmt bei Dr. med. vet. Charlotte Haberkern, die zusammen mit Dr. med. vet. Susanne Haberkern-Chatzis die Tierarztpraxis Haberkern in Amorbach bei Heilbronn und Neckarsulm führt, einen Schwerpunkt ein. Wie auch beim Menschen geht es in der Zahnheilkunde für Tiere um Parodontalbehandlung, Zahnreinigung bis hin zu Implantologie. Denn auch für Tiere gilt: Gesundheit beginnt bereits bei den Zähnen. Eine Vielzahl von Erkrankungen (zum Beispiel Leber- oder Nierenerkrankungen) können ihre Ursache im Zahnhalteapparat haben. Bei Hunden und Katzen werden Erkrankungen in der Mundhöhle sehr häufig diagnostiziert.

Man geht davon aus, dass über 80 Prozent der Hunde und Katzen über 3 Jahren Zahnprobleme haben. Vorwiegend handelt es sich dabei um Zahnstein, Zahnverlust oder Parodontose. Grundsätzlich können sich alle Vierbeiner Verletzungen zuziehen, die Auswirkungen auf den Gesundheitszustand der Zähne haben.

Tierarzt aus der Region Heilbronn rät zur Vorsorge

Die Tierärzte Dr. Charlotte Haberkern und Dr. Susanne Haberkern-Chatzis raten zur Vorsorge. Immer wieder sollte auf das Gebiss des Haustiers ein Blick geworfen werden. Verschiedene Merkmale geben Hinweise auf den Gesundheitszustand des Tiers:

  • Entzündungen des Zahnfleisches,
  • Starker Zahnbelag,
  • Zahnausfall, wackelnde Zähne,
  • Mundgeruch,
  • Fehlstellungen des Gebisses.

„Im Zweifel sollte man mit dem Tier zum Tierarzt gehen“, so Dr. med. vet. Charlotte Haberkern (Amorbach bei Heilbronn und Neckarsulm). Es können mehrere Maßnahmen zur Zahnpflege bei Hund und Katze ergriffen werden. Zunächst gibt es spezielle Zahncremes und Zahnbürsten. Auch stehen Zahnfleischcremes zur Verfügung.

„Im Zweifel zum Tierarzt“, so Tierärztin Dr. Haberkern (Amorbach bei Heilbronn)

Hilfreich kann spezielles Zahnpflegefutter sein. Leckerlis aus naturbelassenen tierischen Nebenerzeugnissen (getrocknete Schweine- oder Rinderohren und ähnliches) sind nicht immer anzuraten. Eine Zahnreinigung ist mit diesen Leckereien nur bedingt möglich. Zudem ist der Brennwert dieser Produkte oft sehr hoch. Gleiches trifft auf Hundekuchen zu. Nach Rücksprache mit dem Tierarzt sind Knochen zur Zahnpflege nur bedingt sinnvoll. Nicht jeder Hund ist dafür geeignet. Harte Markknochen können zudem die Zähne beschädigen. Kauspielzeug kann sehr geeignet sein. Es darf allerdings nicht vom Hund zerbissen und verschluckt werden können.